Rezepte

Vegetarisches Curry

Guten Morgen ihr Lieben,

na, habt ihr Hunger und noch keinen Plan fürs Wochenende? Wie wäre es dann mit einem vegetarischem Curry? Natürlich könnt ihr hier auch belieblig Fleisch und Fisch dazu machen, aber ich bevorzuge definitiv die vegetarische Variante. Es ist scharf, vor allem, wenn der Mann  zu viel Chili verwendet. Glaubt mir, ich bin dezent gestorben, bevor ich es dann am nächsten Tag repariert habe. Aber so ist mein Mann manchmal. Er denkt er weiß einiges besser, aber wenn jemand von uns ein Curry beherrscht, dann ich. Sorry Mark.

Vegetarisches Curry – Ein Genuss

Vegetarisches Curry

Ingredients

  • 1 Zwiebel
  • 3 Zehen Knoblauch
  • 3 EL Olivenöl
  • 4 TL Graham Masala (Gewürz)
  • 1 TL Paprika (Gewürz)
  • 4 TL gelbes Curry
  • 1/2 TL Chiliflocken
  • 1 TL Kumin
  • 4 große Kartoffeln
  • 1 Brokkoli
  • 1/2 Blumenkohl
  • 1 Paprika (Gemüse)
  • 200 ml passierte Tomaten
  • 300 ml Sahne
  • 150 ml Kokosmilch
  • Reis so viel ihr wollt

Instructions

  1. Zwiebel und Knoblauch fein hacken. Gemüse in mundrechte Stücke schneiden.

  2. Zwiebeln und Knoblauch in Olivenöl glasig anbraten.

  3. Wenn glasig die Gewürze dazu geben und kurz anbraten lassen

  4. Passierte Tomaten und Sahne dazu geben. Die Sahne könnt ihr anpassen, je nach Schärfelevel. Ich mag es eher mild.

  5. Kokosmilch dazu geben. Danach die Kartoffeln dazu geben und 10 Minuten köcheln lassen.

  6. Restliches Gemüse dazu geben und nochmal 20 Minuten köcheln lassen.

  7. Ihr könnt nun den Reis direkt mit abkochen, während alles vor sich hin köchelt. Oder aber ihr wartet bis zu einem späteren Zeitpunkt, nehmt das Curry von der Hitze und wärmt es wieder auf, wenn ihr essen wollt.

Wie ihr seht: Ein Curry ist an sich nicht schwer zu machen. Es braucht nur jede Menge Gewürze und Sachen, die man nicht unbedingt im Haus hat. Wenn es euch am Ende zu scharf ist, empfehle ich noch eine Dose Ananas. Das wird alles definitiv entschärfen und ein wenig süßen. So musste ich das viel zu scharfe Curry bei uns nämlich milder machen. Hat dann aber am Ende echt mega gut geschmeckt und lässt sich auch super einfrieren.

Und falls ihr euch das Rezept nun für später merken wollt: Hier ist ein Pin für euch!

 

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