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[Gaming] Zelda: Links Awakening

Hallo ihr Lieben,

zum Abschluss dieses doch sehr kurzen Monat (krass dass wir Sonntag schon März haben!), gibt es heute noch mal eine Gaming Review. Dies mal waren wir im Zocken wirklich schnell, denn Zelda gehört seit unserer Kindheit zu unseren Lieblingsspielen und so ist es kein Wunder, dass wir das gesamte letzte Wochenende mit Link verbracht haben.
Angezockt haben wir das Spiel bereits im Sommer auf dem Post E3 Event von Nintendo und die 10 Minuten da haben einfach nicht ausgereicht. Es wanderte direkt auf die Wunschliste und ist nun auch endlich eingezogen.

Copyright: Nintendo
Links Awakening – Von Chibi über Rätsel zu einer wunderbaren Welt

Link wird in diesem Spiel auf einer Insel angespühlt und hat erstmal keine Ahnung, wo er sich befindet. Also heißt es erstmal: Die Welt erkunden und Fähigkeiten erlernen, denn springen, Steine bewegen etc funktioniert immer erst, wenn man die ganzen Dungeons durchsucht hat. Ziel am Ende ist es, alle Instrumente zu finden und den Windfisch zu wecken.

Die Chibi Animation, die natürlich an das Originalspiel erinnern soll, hat mir persönlich sehr gut gefallen. Ich liebe Chibis einfach. Manche Dungeons haben mich enorm genervt, andere widerrum waren einfach zu lösen. Da kam es wirklich immer auf mein Denkvermögen an, denn seien wir mal ehrlich: Manchmal verläuft man sich einfach *achselzuck*

Beim Erkunden der Welt kann ich euch nur einen Rat geben: Sucht die Teleportfelder. Ansonsten kann es sehr schnell sehr nervig werden, die weiten Wege zurück zu legen.

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Feinde, Gegner und ein auf und ab

Die kleinen Monster dieser Welt waren kaum ein Problem. Mit Schild und Schwert klappt das alles relativ gut und nach zwei Schlägen sind die meisten vernichtet. Die Gegner und Bosse der Dungeons hingegen waren teilweise echt nervenaufreibend. Wieder andere waren einfach nur dämlich und ich habe den Sinn nicht ganz verstanden. Aber nun ja. Es gab am Ende glaube ich nur zwei Bosse, die mich wirklich enorm genervt haben und wo ich öfter als mir lieb ist, gestorben bin.

Das Ziel des Spiels ist es wie gesagt, den Windfisch zu wecken und auf seiner Reise lernt Link einige nützliche Menschen und Kreaturen kennen. Die einen wollen, dass der Windfisch wach wird, die anderen nicht. Man hat natürlich am Ende keinerlei Wahl, denn Link muss zurück in seine eigentliche Welt, aber achtet mal auf die Storyline und verratet mir, wie ihr entschieden hättet.

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Fazit

Ein super Spiel, leicht zu verstehen und am Ende auch etwas fürs Gehirn. Das können eure Kids ab 10 Jahren sicherlich auch gut spielen und sind gut beschäftigt, ohne dass ihr ein schlechtes Gewissen haben müsst, dass sie ein Videospiel spielen. Denn Nachdenken und vor allem logisch Denken wird hier groß geschrieben. Ein Grund, warum ich die Zelda Spiele immer sehr gemocht habe.

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