Rezension

Strange the Dreamer – Ein Traum von Liebe – Laini Taylor

Sagenumwoben, voller Schönheit, Wunder und Mysterien – so hat Lazlo sich die Verborgene Stadt, über die er so viel gelesen hat, immer vorgestellt. Doch Weep hütet ein düsteres Geheimnis, dem Lazlo und seine Gefährten auf den Grund gehen sollen. Welche Rolle spielt dabei Sarai, das blauhäutige Mädchen, welches ihm immer wieder in seinen Träumen begegnet? Nacht für Nacht treffen sich die beiden, und Lazlo spürt, wie das Band zwischen ihnen immer stärker wird. Doch hat ihre Liebe eine Chance?
Laini Taylors Welt begeistert weiterhin

Lazlos Geschichte hat mich in Teil 1 ja schon sehr begeistert. Auch wenn ich immer noch ein Problem mit der Trennung des Originalbuchs habe. In Teil 2 geht es nun mehr um Sarai, der Muse der Albträume. Das liegt aber nur daran, weil es dann Teil 1 etwas mehr an Spannung gefehlt hat, weil wir diese erst hier wieder finden. Ohne Spoiler kann ich den Inhalt schlecht widergeben, also müsst ihr euch darauf verlassen, dass ich es diesen Teil weniger beschreibe als den ersten.

Lazlo und Sarai verbringen in diesem Band viel Zeit zusammen. In ihren Träumen. Und hier kommt wieder Taylors Wortgewalt zum Einsatz. Wie diese Frau es einfach mal schafft so poetisch eine Welt der Träume zu erschaffen, ist mir schleicherhaft. Ich war teilweise sprachlos, dann wieder überwältigt und dann irgendwie in einem Gefühlschaos. Ich rate euch also definitiv zu Taschentüchern und eventuell starken Nerven. Denn Laini Taylor erkommt kein einiges Gefühl, was sie bei einem Leser wecken kann.

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