Rezension

Anonymous Noise 4+5 – Ryoko Fukuyama

Die kleine Nino Arisugawa liebt es zu singen und ihren Sandkastenfreund Momo. Als dieser mit seinen Eltern wegzieht, durchlebt Nino den ersten herzzerreißenden Abschied ihres Liebens. Die Musik spendet ihr Trost und eröffnet ihr eine neue Freundschaft zu Yuzu, einem Musikproduzenten. Musik ist ihre große aber auch einzige Gemeinsamkeit und so bleibt Ninos Wunsch nach Liebe erneut unerfüllt! Beide Jungs gaben ihr aber das Versprechen, dass ihr Gesang sie eines Tages wieder vereinen wird. Nino klammert sich an diese Hoffnung und singt und singt. Wie durch ein Wunder trifft sie Yuzu auf der High School wieder, aber ihr Herz sehnt sich nach Momo…

Die Musik und Sehnsucht bilden die Basis für diese wunderbare Ballade über die unerwiderte Liebe!

Anonymous Noise 4 – Wenn Gefühle dazwischen kommen

Der offizielle Klappentext ist ja immer der selbe, also erzähle ich euch ein klein wenig mehr. Küsse können zum Verhängnis werden. Das wäre so der Titel zu diesem Band. Es gibt jede Menge Stress zwischen Yuzu und Nino (Ich bin immer noch Team Yuzu btw, ich liebe den Kerl!). Das hilft der gemeinsamen Band natürlich weniger. Wir kriegen hier eine kleine Geschichtslehre, was die Band allgemein angeht. Interessant für uns, irgendwie sinnlos für die Story, da Nino ja eh schon alles weiß. Momo spielt auch wieder eine Rolle und genau hier wird es wieder spannender. Noch mehr Streit und Drama und ich habe es am Ende wirklich genossen, all dem zu folgen. Mehr Informationen würden zu Spoilern führen, also weiter mit Band 5.

Band 5 – Die Story mit dem Camp

Hier verbringen wir Zeit in einem Musikcamp, damit sich die Band auf Rock Horizon vorbereiten

kann und hoffentlich auch ihre größten Rivalen dort besiegen kann. Und insert Drama die nächste. Yuzus Mutter findet heraus, dass Yuzu in einer Band ist. Warum das so ein Problem ist, wird nicht erklärt, aber Yuzu kriegt jede Menge Drama ab. Momo hingegen hat ein ganz anderes Verhältnis zu seiner Mutter. Er will keinen Kontakt. Also noch mal etwas mehr Drama auf seiner Seite.

Dann kommen wir zu Rock Horizon wo Nino mal wieder ihren eigenen Kopf durchsetzt und die Band somit mehr als irritiert. Ganz am Ende gibt es noch eine zuckersüße Szene zwischen Momo und Nino, die sich ja schon seit der Kindheit kennen. Aber das solltet ihr schon selber lesen.

 

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