Rezension

Soulcatcher – Lena Knodt

Ein Jäger mit vernarbtem Herzen.
Eine Kriegerin voll Mut und Vertrauen.
Ein Mädchen, das in die Zukunft sieht.
Wolf, Fuchs und Adler.
Begib dich auf eine rasante und dämonische Verfolgungsjagd durch das Herz von London!

Ein schrecklicher Autounfall bringt das Leben von Maisie völlig durcheinander. Die Schwester ihres Freundes Luke schwebt in Lebensgefahr – und er ist schuld. Doch plötzlich steht das Mädchen wieder vollkommen unverletzt vor der Tür und alles ist wie vorher. Bis auf Luke selbst. Bald erfährt Maisie, dass ihr Freund einen verhängnisvollen Handel eingegangen ist, um das Leben seiner Schwester zu retten. Und als wäre das nicht genug, verhält sich ihr neuer Mitschüler Nicolo sehr geheimnisvoll, bietet Maisie jedoch seine Hilfe an. Bald findet sie heraus: Luke hat seine Seele an den König der Dämonen verkauft

Soulcatcher – Endlich mal wieder Fantasy die mich begeistern konnte

Rezension verfasst von Saskia Schuster

Ich sage schon mal ganz am Anfang: Ich habe dieses Buch als Rezensionsexemplar bekommen, was meine Meinung allerdings in keinster Weise beeinflusst hat.
Wie ihr wisst stecke ich in einer mega Leseflaute und nur wenige Bücher können mich wirklich überzeugen. Soulcatcher von Lena Knodt aus dem Eisermann Verlag ist definitiv so ein Buch gewesen. Nicht nur, dass es in London spielt – Ich meine HALLO? LONDON! Beste Stadt der Welt. Nein, auch Lenas flüssiger Schreibstil, die tollen Charaktere und die Story ziehen einen in den Bann.

Maisie ist für mich eine wundervolle Protagonistin, die alles für ihre Freunde tun würde. Egal ob alt oder neu. Vor allem für ihren festen Freund Luke geht sie in diesem Buch durchs Feuer.
Luke ist ein treibender Teil dieser Story, denn ohne ihn, würde es sie gar nicht erst geben und genau das hat ihn für mich mega interessant gemacht. Fast so interessant wie Nicolo. Aber über ihn schwärme ich nun mal weniger. Lasst euch da einfach selber überraschen.

Ein bisschen Kritik muss auch sein

Obwohl Lena sich wirklich große Mühe dabei gegeben hat, ihre Charaktere mit vielen tollen Eigenschaften zu belegen, hatte ich manchmal das Gefühl, dass gewisse Handlungen einfach  keinen richtigen Sinn gemacht haben. Also, die der Protagonisten. Es hat sich deswegen ein wenig so angefühlt, als müsste man schneller durch die Story kommen, denn die Jagd durch London dauert an sich nur ein paar Tage und manche Entscheidungen machen bei den sonst so ausgereiften Charakteren keinen wirklichen Sinn für mich.
Aber darüber sehe ich sehr gerne hinweg, denn die Stadt ist super rüber gekommen. Ich habe die Protagonisten und die Story trotzdem geliebt. Also rund um: Ein gelunges Buch, dass es hoffentlich bald in euer Regal schafft.

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