Rezension

Die Legende von Enyador – Mira Valentin

Vier Königssöhne. 
Vier Wünsche. 
Ein Schicksal. 

***

Seit Jahrhunderten kämpfen in Enyador Elben, Drachen und Dämonen um die Macht. Die Menschen wurden von den Elben unterworfen, ihre Erstgeborenen als Sklaven in den Krieg gegen die Drachen geschickt. Doch Tristan, ein Waisenjunge, widersetzt sich seinen Unterdrückern, anstatt an deren Grausamkeit zu verzweifeln. Dadurch löst er eine Reihe von Ereignissen aus – und eine uralte Prophezeiung erwacht zu neuem Leben.

Mira Valentin erschafft etwas fantastisches

Enyador… Oh Enyador. Warum bin ich nicht früher in diese Welt versunken?
In dieser Welt findet man alles, was man als Fantasy-Leser so braucht. Elben, Drachen, Dämonen, Menschen, Hexen und so weiter und so weiter. 
Im ersten Moment begleiten wir Tristan auf seine gefährliche, unfreiwillige Reise. Schon auf den ersten Seiten war ich gefesselt von Miras Schreibstil und der Art und Weise, wie sie diese Welt erschaffen hat. Die ganzen Charaktere, die man im Buch kennen lernt sind perfekt ausgearbeitet. Man versteht ihre Beweggründe zu bestimmten Entscheidungen, man leidet mit ihnen, man ist mit ihnen stark. 

Nebenbei lernt man die Welt kennen. Die kleinen Bauerndörfer der Menschen, den Schattenwald der voller Gefahren steckt, die verschiedenen Gebirge und natürlich die vier Länder Enyadors. Es war einfach ein wunderschönes Leseerlebnis, das viel zu schnell vorbei war. Wie gut, dass ich direkt mit “Die Wächter von Enyador” weiter machen konnte.

In diesem Buch stecken so viele Überraschungen, dass ich es euch einfach empfehlen muss. Derzeit gibt es beim großen A übrigens eine Preisaktion. Noch ist es ganz billig. Holt es euch also so schnell ihr könnt! 

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