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Passengers Pressekonferenz

Guten Morgen ihr Lieben,

dass ich wunderbare Freunde habe, wusste ich ja eigentlich schon länger. Aber dann kam der Freitag. Der 2. Dezember 2016 und ich kann euch gar nicht sagen, wie dankbar ich gerade bin. Freitag war ich, wie ihr wisst, in Dortmund auf der ComicCon und das bedeutete leider, dass ich nicht nach Berlin zur Pressekonferenz von Passengers mit Chris Pratt und Jennifer Lawrence konnte. Aber genau DAS ist der Content, den ich euch liefern wollte, denn hallo? Chris Pratt! Jennifer Lawrence! Und natürlich der gemeinsame Film “Passengers”, den ich unbedingt sehen will. Eine meiner besten Freunde hat sich dann bereit erklärt, hin zu gehen und hier sind nun ein paar der Fragen aus der Pressekonferenz. Aber erstmal gibt es den Trailer.

 

Passengers – Die Stars live in Berlin

Erstmal vorne weg: Die beiden sehen unglaublich (und unverschämt) gut aus und hatten beide sehr gute Laune. Es hat Spaß gemacht, die Videos zu der Pressekonferenz zu schauen. Aber ihr wollt sicher die Fragen der allgemeinen Presse hören oder?

Wie schafft ihr es, eure Emotionen, die im Film ja doch sehr stark sind, so gut rüber zu bringen?

Jennifer:  Ich bin nie zur Schauspielschule gegangen. Wäre vielleicht besser gewesen, dann wäre ich jetzt besser (Ja, das hat sie gesagt. Ich verstehe es auch nicht!).  Normalerweise versuche ich mir vorzustellen, wie mein Charakter sich fühlen würde und das hilft dann meinem Gesichtsausdruck und auch der Stimme, die geforderten Emotionen rüber zu bringen. Mit der Art Emtionen, die wir in diesem Film brauchten geht es wirklich nur um Mitgefühl für den Charakter. 

Chris:  Jennifer lässt das alles absolut einfach aussehen. Sie ist genial. Es ist unglaublich ihr dabei zu zu sehen. 
Mit der Zeit findet jeder Schauspieler seinen eigenen Weg, so etwas zu spielen. Es gibt immer jemanden, der dir dabei helfen kann oder aber du findest deinen eigenen Weg. Man lernt nie aus.

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Wie war es einen Film zu drehen, bei dem ihr die einzigen Schauspieler seid? Ohne wirkliche andere Extras.

Jennifer:  Weil mein Partner Pratt war, war jeder Tag der beste Tag meines Lebens. Es hat soviel Spaß gemacht und er ist ein großartiger Schauspieler. Es war einfach mit ihm zu arbeiten. Er hat mich zum Lachen gebracht. Auch nach 19 Stunden drehen hat er das immer noch geschafft. Das war dann doch anstrengend, denn sobald der Direktor Action gerufen hat, war Chris ein anderer Mensch. Dann habe ich ihn nicht mal mehr wieder erkannt.  Aber ja, es war einfach und hat Spaß gemacht.

Chris:  Stimmt. Ich habe das auch so empfunden. Es ist definitiv etwas anders, wenn man zu zweit arbeitet. Wir haben gemerkt, wie hart unsere Crew wirklich arbeitet. Bei einem anderen Film hat man Drehpausen, während die Crew weiter am Set ist. Hier waren wir auch jeden Tag am Set. Wir konnten sehen, wie die Crew arbeitet, wie lange ihre Tage sind. Das merkt man sonst gar nicht. Es war ermüdend, aber wir haben uns gegenseitig geholfen. Ich hätte es wesentlich schlechter haben können.

Jennifer: Viel schlimmer?
Chris: Ja, es hätte schlimmer sein können. Nein, es war gut so wie es ist.

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So viele tolle Fragen zum Film

Was war das schwerste an diesem Film?

Chris: Die Arbeitszeiten. Dieser Film ist ziemlich groß und die Arbeitszeiten waren daher sehr lang. Wir hatten teilweise 18 Stunden Tage. Unser Direktor Morton ist ein Perfektionist. Er will jede Szene perfekt haben, bevor wir weiter machen. Obwohl wir eigentlich nur fünf Tage die Woche gearbeitet haben, hat es sich angefühlt wie sieben.  Es war nicht nur körperlich sondern auch psychisch belastend. 

Jennifer: Absolut. Ja.

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Off Topic zum Abschluss

Wie findet ihr Berlin?

Jennifer: Ich liebe Berlin. Ich liebe eure Biergärten, eure Bretzeln, eure Bratwurst, Wiener Schnitzel. Wir hatten eine tolle Zeit hier. Berlin wird immer eine emotionale Stadt für mich sein, weil wir hier das Ende der Hunger Games Saga gefilmt haben. Ich liebe es, wenn ich nach Berlin kommen darf.

Chris:  Es gibt zwei Sachen die mich an den Menschen hier faszinieren. Wir reisen ja viel auf solchen Promotouren aber Berlin hat etwas, was keine andere Stadt hat. Zum einen seid ihr unheimlich professionell. Alles funktioniert wie es soll. Zum anderen, und das ist ein Punkt, der den erste komplimentiert, könnt ihr los lassen und richtig feiern gehen. Wie könnt ihr tagsüber euren Job so gut machen, wenn ihr abends so hart feiert? Kudos an alle, die das können!

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Mehr Bilder von der Pressekonferenz findet ihr ab sofort auch auf Facebook
Wie findet ihr die Beiden? Und werdet ihr euch den Film ansehen?

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3 Comments

  1. Wow ein super Interview was die beiden sympatisch macht. Ich werde mir den Film definitiv ansehen .Liebe Grüße, Femi

    1. Viel Spaß! Und ja, die beiden sind in der Tat mega sympatisch. Sogar “nur” auf den Videos die ich hier habe 😀

  2. […] wissen wir glaub ich alle. Welche Herausforderungen es im Film gab, haben sie auch schon auf der Pressekonferenz erläutert. Aber schaut erstmal den Trailer, bevor ich euch noch mehr zum Film […]

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