Rezension

Verity heißt Wahrheit – Jeannie Waudby

Verity heißt Wahrheit
Jeannie Waudby
Übersetzung von Eva Riekert

Seiten: 400
Alter: ab 14 Jahren

Preis: 18,99€

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K wächst als Resident auf. Sie lebt täglich in Angst, dass die Brotherhood wieder eine Bombe legen könnte und dann passiert es plötzlich. Als sie auf dem Weg zu Schule ist. Ein mysteriöser Mann rettet sie von den Bahngleisen und ihr Leben nimmt eine neue Richtung an. Plötzlich befindet sie sich unter den Bösen. Unter den Brotherhood, die täglich ihr Leben bedroht haben. Aber ist es wirklich so schlimm?

Verity startet unglaublich spannend. Direkt zu Anfang nimmt diese Geschichte Fahrt auf, die nur zwischendurch hier und da einige Verschnaufspausen zulässt. Genau das fand ich besonders schön an diesem Buch. Es ist eine Dystopie die nicht wirklich viel Zeit mit Erklärungen verbringt, aber man lernt doch alles, was man wissen muss. Man lernt zusammen mit K ihre normale Welt kennen, die Welt der Resident und bewegt sich dann auf die Seite der Brotherhood. 

Es handelt von Gut und Böse, aber was ist wirklich Gut und was ist Böse? Genau hier setzt das Gehirn ein beim Lesen. Man ist als Leser selber so im Gefühlschaos wie auch K und die Welt verändert sich vor dem inneren Auge. 

Ich habe dieses Buch noch nicht lange. Es kam Samstag an. Montag hatte ich es ausgelesen. Das ist immer ein gutes Zeichen bei einem 400 Seiten Buch. Absolute Empfehung meinerseits und mal ehrlich: Das Cover ist ein echter Hingucker!


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