Manga/Anime Rezension

Nina – Die Sterne sind dein Schicksal von Rikachi

Darum geht es: Nina führt ein Leben als Diebin um zu Überleben. Bis sie plötzlich „entführt“ wird und die Prinzessin Alicia ersetzen soll. Denn sie hat ebenso wundervolle blaue Augen, wie sie nur die Prinzessin hatte. So gelangt Nina in das Königreich Fortuna. Der Prinz Azur mit den goldenen Augen bildet sie aus. Jetzt muss sie lernen, wie sich eine Prinzessin verhält und deren Pflichten übernehmen. Sie muss heiraten.

Nina – süßes Shojo

Meine Meinung: Sanft, leicht und ganz zauberhaft versüßte mir dieser Band einen Tag. Es war ein schönes Leseerlebnis. Der wundervolle Zeichenstil beflügelt förmlich. Dadurch wirkte es richtig magisch.

Ich mochte den ersten Band als Auftakt gern. Wir lernen Nina und den Prinzen kennen und, was es für Hürden hat, die Vergangenheit hinter sich zu lassen, das Erinnerungen bleiben sowie diese ein Teil von uns sind. Für den Beginn fand ich alles sehr schnell, wie sich die Charaktere kennenlernen und miteiander so harmonisch interagieren. Ein bisschen zu perfekt, wie Nina die neuen Herausforderungen meistert. Besonders gut gefällt mir, dass zum Beispiel Prinz Azur gar nicht so ist, wie ich ihn mir vorgetsellt hatte. Ich fand den Einstieg sehr cute, emotional und einfach ganz magisch. Es ist mehr was fürFantasyliebhaber und Shojoleser. Ich kann „Nina- die Sterne sind dein Schicksal“ sehr empfehlenfür stressige Zeiten, weil es einfach sehr fluffig und niedlich ist.

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