Privat

Depression – Eine Erklärung

Hey ihr Lieben,

ihr folgt wohl schon länger oder? Ansonsten wärt ihr ja nicht mehr hier. Daher wisst ihr auch, dass der Tod meiner Tochter immer mal wieder dafür sorgt, dass ich einfach nicht in der Lage bin, dem normalen Leben beizuwohnen. Für euch ist aufstehen und Routine normal. Für mich ist das Arbeit. Dezember und Januar waren nun aus privaten Umständen nicht gut. Was alles immer wieder auf das eine böse Wort hinaus läuft:

Depression

Jap, das ganz böse Wort spielt immer wieder eine Rolle. Ich gebe ehrlich zu, dass es mir derzeit besser geht die Jahre zu vor. Ich habe Freunde und das bisschen Familie was mir bleibt und ich weiß, dass ich mich gerade auf meine Freunde verlassen kann. All das ändert nichts an den Gedanken. Und genau diese möchte ich mit euch teilen. Diese perfekten Erinnerungen die ich an Eva habe. Hier ist die Erste.

Sandmännchen läuft. Wir schauen es gemeinsam.
Es endet und jeden Abend zu diesem Zeitpunkt sagte meine Tochter:
Mama. Es ist Zeit fürs Bett.

Meine Tochter wollte ins Bett gehen. Nicht, weil sie muss oder wirklich schlafen wird. Sondern einfach weil ich ihr vorgelesen habe. Den Tag mit ihr besprochen habe. Die LieblingsCD eingeleget habe und den Song mit ihr gesunden habe. Es waren die besten 30 Minuten jeden Abend, die wir zusammen hatten. Da war jeder Streit, jedes Problem einfach vergessen. Es waren nur Eva und ich.

Es gibt so Tage und solche Erinnerungen. Gut oder Böse und ich werde mich niemals dafür entschuldigen.

Ab morgen wird dann hier alles wieder normaler laufen. Mit Rezis, Reivews und Rezepten. Bis bald ihr Lieben, in alter Frische dann!

You may also like...

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *