Rezension

Fangirl – Rainbow Rowell

Fanfiction – das ist Caths Welt. Bis sie das College-Leben und ihre erste große Liebe kennenlernt … Ein Roman von Bestsellerautorin Rainbow Rowell

 

Die Zwillinge Cath und Wren sind unzertrennlich, bis Wren beschließt, dass ihr Jungen und Partys wichtiger sind als das gemeinsame College-Zimmer. Ein harter Schlag für Cath, die sich immer weiter in ihre Traumwelt zurückzieht: Beim Lesen und Schreiben von Fanfiction lebt sie ihre Vorstellungen von Liebesbeziehungen aus. Mit Erfolg – Tausende Leser folgen ihr. Doch als Cath dann Nick und Levi näher kennenlernt, muss sie sich fragen, ob sie nicht langsam bereit ist, ihr Herz echten Menschen zu öffnen und über Erfahrungen zu schreiben, die größer sind als ihre Fantasien. Ein mitreißendes Jugendbuch von Bestsellerautorin Rainbow Rowell über die erste Liebe – in der Fantasie und im echten Leben.

Fangirl – Wenn Entspannung so einfach geht

Wie oft ist das türkisene Englische Cover dieses Romans schön in meinem Feed auf Instagram aufgetaucht? Ich kann es gar nicht nach zählen. Sehr oft. Mehrere Hundert mal bestimmt. Und jetzt weiß ich endlich auch wieso! 
Es fällt mir relativ schwer, mich derzeit auf ein Buch konzentrieren zu können. Abschalten ist nicht immer möglich. Aber dieses Buch hat es mit einer locker, leichten Schreibweise der Autorin und einer süßen Coming-Off-Age Story so unglaublich einfach gemacht.

Cath wird also erwachsen. Nur eben anders und weniger schnell als ihre Schwester Wren. Sie hält an ihrer Liebe zu FanFictions und Simon Snow (den man definitiv gut und gerne mit Harry Potter der Fangirl Welt vergleichen kann) fest und versucht, trotz Studium weiterhin ihre Geschichte zu beenden. Wir lernen sie als schüchterndes Mädchen kennen und durch neue Freundschaften, sehen wir eine wunderschöne Entwicklung in ihr. 

Rainbow Rowell hat es hier geschafft mit tollem Humor, Wortgewandheit und ja, ab und an auch mal mit Keckheit und Schlagfertigkeit wunderbaren Charakteren Leben ein zu Hauchen und den Leser damit einfach zu fesseln. Irgendwie kam es mir so vor, als habe ich von Anfang an eine besondere Verbindung zu Cath gehabt. Könnte vielleicht daran liegen, dass ich selber gerne schreibe (Blog, keine FanFictions) oder aber Harry Potter genauso liebe, wie sie Simon Snow. Jedenfalls konnte ich mich mit ihr super anfreunden und habe mich somit sehr gerne in ihre Welt entführen lassen. 

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