Rezension

Brandstifter – Martin Krist

Sie haben deinen Ehemann brutal ermordet – jetzt bedrohen sie deine Kinder! Wie weit wird die junge Witwe Valentina gehen, um ihre Familie zu beschützen?

Problemlöser David Gross soll den Feuertod einer jungen Frau aufklären und gerät dabei selbst in lebensgefährliche Ermittlungen. Doch die Sorge um seine eigene Familie lenkt ihn bald mehr ab, als ihm lieb ist ..

Ein neuer, gelungener Thriller von Martin Krist

Krankenhäuser sind bekanntlich langweilig und daher ist meine Buchsammlung in den letzten Wochen etwas gewachsen. Dazu gehört auch Brandstifter. Normalerweise lese ich Kind ja immer ihre Bücher vor, aber zwischen drin brauche ich mal eine Portion Spannung. Und genau die kriegt man in diesem Buch. Jedenfalls nach einer Weile. 

Etwas ungewohnt ist der langwierige Anfang, der sich teilweise echt in die Länge zieht. So wirklich gewohnt bin ich das von Krist nicht, aber das tut dem Buch auch nicht viel ab. Nach den ersten 100 Seiten steigt die Spannung und man befindet sich in dem gut gesponnen Thriller Netz, welches typisch für einen Krist Thriller ist. 

Mit Valentina, David und Luca haben wir drei sehr unterschiedliche Protagonisten. Die Mutter, den Ermittler und den, den es im Leben nicht so gut getroffen hat. Wir verfolgen ihre Geschichten und sehen wie sich alles in spannender Weise entwickelt.

Gestern viel es mir besonders schwer das Buch aus der Hand zu legen und das will was heißen. Die meisten Thriller der Neuzeit haben mich in den vergangenen Jahren eher enttäuscht, weswegen ich unheimlich gerne einen von Martins Thrillern lese. Hier ist es nicht anders. Es lohnt sich definitiv einen Blick ins Buch zu werfen.

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