Rezension SUB Abbau Challenge Team Human 2

Illuminae – Amie Kaufman/Jay Kristoff

This morning, Kady thought breaking up with Ezra was the hardest thing she’d have to do.
This afternoon, her planet was invaded.
The year is 2575, and two rival megacorporations are at war over a planet that’s little more than an ice-covered speck at the edge of the universe. Too bad nobody thought to warn the people living on it. With enemy fire raining down on them, Kady and Ezra—who are barely even talking to each other—are forced to fight their way onto an evacuating fleet, with an enemy warship in hot pursuit.
But their problems are just getting started. A deadly plague has broken out and is mutating, with terrifying results; the fleet’s AI, which should be protecting them, may actually be their enemy; and nobody in charge will say what’s really going on. As Kady hacks into a tangled web of data to find the truth, it’s clear only one person can help her bring it all to light: the ex-boyfriend she swore she’d never speak to again.
Told through a fascinating dossier of hacked documents—including emails, schematics, military files, IMs, medical reports, interviews, and more—Illuminae is the first book in a heart-stopping, high-octane trilogy about lives interrupted, the price of truth, and the courage of everyday heroes.

Illuminae – SciFi mit ein paar kleinen Makeln

Illuminae, oder auch Illuminae Files #01 ist eine englische Buchreihe, die vorallem durch ihr Innenleben punktet. Das Buch ist voller toller Seiten, die einfach nur genial gestaltet sind. Das macht das Lesen allerdings etwas komplizierter. Somit hätten wir den Schwachpunkt des Buchs auch sofort abgehackt. Geschrieben ist das Buch im Stil von E-Mail oder Transkripts eines Verhörs. Es gibt viele schwarze Seiten, auf denen wenig Text steht und viele geniale Bilder aus Wörtern. Von Innen ist das Buch also 100% genial und gelungen. Die Story an sich ist auch nicht schlecht, aber man kann ihr teilweise schwer folgen.

Mit Kady als Protagonistin wurde ich anfangs nicht wirklich warm. Sie war mir zu… Kalt? Ich glaube nicht, dass das das richtige Wort ist. Vielleicht zickig? Ich kann es nicht auf den Punkt bringen, aber Ezra war mir um einiges lieber.
Sobald man aber den Anfang der Story überwunden hat, den ich selber gerne mal als langweilig empfand, wird das Buch spannend. Man will wissen, was sich in dieser Kolonie abspielt, wie es dazu kam und wieso, weshalb, warum alles so ist, wie es ist. 

Falls ihr gerne Englisch lest und nichts gegen ein leicht verwirrendes Buch habt, dann solltet ihr euch dieses hier zu legen. Soweit ich das gesehen habe, soll es aber auch verfilmt werden. Dann kann man der Story sicher noch besser folgen. 

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