Film

Star Trek: Beyond

Guten Morgen ihr Lieben,

wer von euch aufmerksam auf Facebook folgt, weiß, dass ich den neuen Star Trek bereits vor zwei Tagen sehen durfte und euch eine definitiv “Kinoabend Empfehlung” ausgesprochen habe! Für Mann und Frau. Trekki oder nicht. Dieser Film lohnt sich einfach. Aber schaut einfach erstmal den Trailer:


Wenn die Enterprise durch die Galaxie streift, muss ich einfach zu gucken. Ich gebe zu, dass ist erst so, seitdem Chris Pine im Captainstuhl sitzt, ABER ich kenne Star Trek auch von früher. Next Generation, Deep Space Nine, die Enterprise mit Captain Archer und sogar die origianle Serie habe ich ab und an mal geschaut. Die früheren Filme hingegen fand ich nun nicht so genial. Daher bin ich froh, dass die neuen absolut genial sind. Dieser hier macht keinen Unterschied

Star Trek – Beyond mit neuen Gefahren

Wie ihr im Trailer sicher schon gesehen habt, haben wir es hier mit einer neuen Gefahr zu tun. Krall versucht ein gewisses Artifakt wieder zusammen zu setzen, dass die Welt, die wir kennen zerstören soll. Natürlich stellt sich ihm die Crew der Enterprise entgegen, so gefährlich und gar tödlich das auch für sie sein kann.  Die neuen Charaktere wie Jaylah finde ich super. Sie ist tough, hat cooles Make up (Cosplay!) und kann gut auf sich selber auf passen. Krall, gespielt von Idris Elba hat auch etwas. Er ist nicht nur gefährlich, sondern trägt auch ein Geheimnis mit sich rum. Was, erfahrt ihr erst im Film.

Photo by Photo credit: Kimberley French - © 2016 Paramount Pictures
Photo by Photo credit: Kimberley French – © 2016 Paramount Pictures

Die Grafiken in diesem Star Trek sind noch einmal besser als in denen vorher. Wenn ihr Yorktown sehen werdet, versteht ihr was ich meine. Und auch das Ende hält geniale Grafiken und Musik für die Zuschauer bereits. Ansonsten ist der Film etwas melanchonisch. Immerhin haben wir zwei wunderbare Schauspieler dieses Franchises verloren.

In loving memory of Leonard Nimoy – For Anton

Man merkt, dass die Schauspieler und das ganze Team diesen Film für die beiden gemacht haben. Leonard Nimoy wird wunderbar in Erinnerung behalten und da hatte sogar ich ein paar Tränchen in den Augen. Der ganze Film wurde Anton gewidmet.

Also was soll ich sagen? Ab ins Kino. Um es in den Worten von James T. Kirk zu sagen: “It’s gonna be fun!”

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