Rezension

Solitaire – Alice Oseman

SolitaireAus dem Englischen von Anja Galic
Hardcover
Deutsche Erstausgabe
368 Seiten
Ab 14
ISBN 978-3-423-76119-2
21. August 2015

Tori Spring besucht die High School. Alles könnte locker und fröhlich sein, wäre sie nicht eher ein nachdenklicher Mensch, dem die Sorgen der Welt nicht aus dem Kopf gehen wollen. Dann folgt sie anonymen Zettelchen in einen alten Computerraum. Das führt sie zu “Solitaire” und zu Michael Holden. Aber was hat das alles zu bedeuten? Wer oder was ist Solitaire?

Ein Debütroman, der wirklich überzeugen kann. Und das von einer blutjungen Autorin. Alice Oseman hat diesen Roman geschrieben, als sie gerade mal 17 Jahre alt war, was dazu führt, dass die Schreibweise der 16 jährigen Protagonistin absolut gerecht wird und es glaubwürdig macht.

Vom Klappentext her, konnte ich mir nicht wirklich vorstellen, worum es in diesem Buch geht, aber schon von der ersten Seite an, fand ich das High School Leben schön und habe mich direkt wohl gefühlt. Obwohl ich mit den Ansichten der Protagonistin nicht unbedingt viel anfangen kann, denn eigentlich mochte ich meine Schulzeit und habe vorallem die Pausen immer genossen, war die Schreibart von Oseman für mich überzeugend. Leicht zu lesen ist dieses Buch sicher nicht. Es ist eher gewöhnungsbedürftig, eben weil die Protagonistin so… sagen wir mal pessimistisch auf die Welt sieht, aber es macht durchaus Spaß. Wenn es um Solitaire geht, die Webseite die Tori und Michael so interessant finden, kann ich euch sagen: Ein sehr interessantes Rätsel und ein guter Twist in diesem Buch. Die Neugier wird definitiv sofort geweckt, denn als es im ersten Kapitel damit anfing, wollte ich sofort mehr wissen! Dieses Rätsel und die dazugehörige Schreibweise macht dieses Buch zu etwas Besonderem.





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1 Comment

  1. Das Cover ist total schön, habe das Buch schön öfters online gesehen und das Cover spricht mich jedes Mal an 😀

    Grüsse ♥

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