Rezension

Margos Spuren – John Green

Übersetzt aus dem Englischen von Sophie Zeitz 

Erscheinungsdatum: 27.07.2015 
empfohlen ab 13 Jahren 
336 Seiten 
Hanser Verlag 
Fester Einband 
ISBN 978-3-446-24954-7 
ePUB-Format 
ISBN 978-3-446-24207-4


Preis Hardcover: 16,90€
Preis eBook: 9,99€





Quentin ist ein ganz normaler Highschool Junge, der kurz vor seinem Abschluss steht. Margo Roth Spiegelman, deren Name immer vollständig ausgesprochen wird, ist komplett anders. Sie mag Abenteuer, sie will Abenteuer erleben und hat immer die besten Geschichten zu erzählen. Gemeinsam erleben die beiden eine wunderbare Nacht voller Abenteuer. Danach verschwindet Margo und hinterlässt nur ein paar seltsame Spuren.

Was soll ich sagen? Ich habe das Buch am Montag im Briefkasten gehabt und ich habe das Buch Dienstag morgen um 1 Uhr nachts beendet. Ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen. Es war unmöglich sich den literarischen Fängen John Greens zu entziehen. Seine Wortgewalt, seine Ausdrucksweise und das absolut gut recharchierte Buch machten dies unmöglich.

Ich wurde zum Nachdenken über das Mensch-sein angeregt, ich habe viele neue Seiten an mir selber und meinen Mitmenschen entdeckt und ich habe einen neuen Bezug zu Gras gefunden, das überall wächst und eine wunderbare Metapher abgibt. 

Das Gras war die Metapher für das Leben und für den Tod und für die Gleichheit und für die Verbundenheit und für Kinder und für Gott und für Hoffnung.

Margos Spuren – S. 188 

Es ist ein absolutes Meisterwerk, wie soviele andere Bücher von John Green, aber ich glaube Margos Spuren – dessen englischen Titel Paper Towns ich noch viel lieber mag – gehört zu meinen Favoriten. Es ist ein Buch, dass man immer und immer wieder lesen kann und trotzden noch neue Seiten darin finden kann. Es hat einen Humor, der absolut genial ist.

“IT’S NOT MY FAULT THAT MY PARENTS OWN THE WORLD’S LARGEST COLLECTION OF BLACK SANTAS.” – Radar 

Ich finde, ihr alle solltet dieses Buch lesen oder zumindest den Film anschauen gehen. Am besten beides. Ich weiß nicht, wie sich die Umsetzung des Films im Vergleich zum Buch machen wird, aber ich denke auch hier werden wir nicht enttäuscht werden, da John Green am Set war und irgendwie in allem mitgemischt hat.

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