Rezension

Schicksalsbringer Band 1 – Stefanie Hasse

Kiera war noch ein kleines Mädchen, als ihr ein unheimlicher Mann auf dem Jahrmarkt eine geheimnisvolle Münze zusteckte. Jahre später findet sie die Münze beim Aufräumen wieder und verletzt sich daran. Von da an steht Kieras Leben Kopf: An der Schule tauchen die geheimnisvollen Zwillingsbrüder Phoenix und Hayden auf. Und Phoenix – unfreundlich, überheblich, aber wahnsinnig attraktiv – behauptet, Kiera könne mit der Münze das Schicksal beeinflussen. Und daher dürfe er nun einen ganzen Mondmonat lang nicht mehr von ihrer Seite weichen … 
ab 13 Jahren, erscheint am 24.07.2017 

Wenn der Schicksalsbringer dich besucht

Schicksal ist ja immer so eine Sache. Fortunas Rad dreht sich immer und wir haben nur wenig Einfluss darauf. Dafür gibt es dank Stefanie Hasse’s neuer Dilogie nun einen Grund.  Oder auch zwei… Oder drei. Jedenfalls gibt es dafür Gründe und die sehen verdammt gut aus. Dazu sind sie auch noch unfreundich, überheblich, vielleicht sogar eingebildet. Typische Jungs eben. 

Mit einem leicht zu lesenden Schreibstil konnte mich Stefanie Hasse mich mit dem Auftakt zu ihrer Diologie mal wieder vollkommen in den Bann ziehen. So sehr, dass ich das Buch innerhalb ein paar weniger Tage ausgelesen hatte. Das kommt derzeit echt selten vor. Ich habe im Moment 4 Bücher angefangen, die genau auf meiner Wellenlänge liegen, aber voran komme ich mit keinem. Da war dieses hier eine gelungene Abwechslung. Vom Cover mal ganz zu schweigen oder? Es glitzert sogar! Hach das ist ein Muss für jedes Bücherregal.

Mit Keira kam ich super zu recht und natürlich fand ich Phoenix besser als Hayden, wie immer wenn es einen Badboy gibt. Alles in allem ein gelungener Auftakt, bei dem ich gelacht habe, teilweise sehr frustrierte Nachrichten an Steffi geschickt habe, weil WARUM??? UND WIESO??? UND WAHH??? Ja! Genau so! So muss ein Buch sein!

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