Rezension

Ich und die Menschen – Matt Haig

Matt Haig

Ich und die Menschen

Erscheinungstermin: 31. March 2014
Ungekürzte Lesung
Gelesen von Christoph Maria Herbst

1 mp3-CD, Laufzeit: ca. 8h 29






Andrew Martin ist nicht er selber, als er in einer regnerischen Nacht in Cambridge erwacht. Ein höheres Wesen hat von ihm Besitz ergriffen und es ist nicht zufrieden mit der Wahl. Das Aussehen eines Menschen stört ihn, vorallem die Nase ist abstößig. Nun geht es daran, zu ergründen, ob der Mensch wirklich böse ist, weil er zu Egoismus und anderen schlechten Eigenschaften neigt oder doch nur überaus genial ist, für die Erfindung von Erdnussbutter?

Was soll ich sagen? Ich liebe Christoph Maria Herbst und das nicht erst seit der Verfilmung von Mara und der Feuerbringer. Er gehört zu meinen liebsten deutschen Schauspielern und ist perfekt für die Rolle des Alienbesetzen Andrew Martin. Das Buch hat eine gewisse Ironie, sehr viel Charm und ganz viel Witz und das kann in Deutschland keiner so gut lesen wie unser Christoph Maria Herbst. 

Dieses Buch ist gleichzeitig überaus tiefgründig und geht in die Tiefe des menschlichen Unterbewusstseins ein, wie kein anders, was ich bisher gelesen habe. Man lernt viel über das “Mensch sein” und man lernt viel über sich selber. Dieses Buch ist wirklich für jeden Einzelnen von uns geschrieben worden und erörtert genau, was einen Menschen ausmacht. Egal ob gut oder böse, alles wird hier wunderbar verpackt und erklärt.




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