Manga/Anime Rezension

„This Lonely Planet“ Band 5

[Anzeige * Rezensionsexemplar]. „This Lonely Planet“ Band 5 von Mika Yamamori. Erschienen bei Kazé. Abgeschlossen in 14 Bänden.

Darum geht es:

Fumi ist im zweiten Highschool Jahr und schmeißt zu Hause den Haushalt. Sie kocht, geht einkaufen, kümmert sich um die Haushaltsgeräte, sowie deren Anschaffung und ist besonders sparsam. Als ihr Vater ihr eines Tages sagt, dass er viele Schulden habe und diese ab bezahlen muss, bricht für Fumi eine Welt zusammen. Sie muss ausziehen und ihr Vater geht auf einem Schiff arbeiten. Fumi hingegen zieht zu Herrn Kibikino, der ab jetzt ihr Arbeitgeber ist. Er ist Schriftsteller und während er arbeitet kümmert sie sich um den Haushalt. Kost und Loge hat sie zusätzlich zum Lohn frei. Fest entschlossen die Schulden zu bezahlen, ergreift Fumi diese Chance. Aber, ob da noch mehr ist an Gefühlen?

In Band 5 gehen die beiden gemeinsam mit dem Redakteur von Herrn Kibikino, Kaneishi, aufs Sommerfest. Dabei hat dieser eine Idee, damit die beiden sich endlich mal sagen, was sie fühlen. Ob das gut geht?

This Lonely Planet Band 5, Daytime Shooting Star, Mika Yamamori, Kaze, Shojo

„This Lonely Planet“ Band 5 – Ich brauche den nächsten Band

Meine Meinung:

Nach dem ich schon so begeistert von „Daytime Shooting Star“ war, war für mich ganz klar, dass ich diese Reihe auch lesen muss. Ja, ich konnte einfach nicht anders. Mika Yamamori hat mein Herz erobert mit ihren Shojo-Geschichten und ich liebe sie. „This Lonely Planet“ begeistert mich bisher sehr. Okay, nach dem Ende von Band 5, bin ich der Reihe total verfallen.

In der Rezension zu Band 4 habe ich die Charaktere sehr ausführlich beschrieben. Hier auf dem Sommerfest passieren wirklich Dinge, mit denen ich nicht gerechnet habe. Ich mag den Umgang der beiden miteinander. Auch wenn es mal zu Unstimmigkeiten kommt. Zu denen kommt es nun mal, wenn man in einem Haushalt lebt. Dieses Gefühl, was mir die beiden geben ist eines der Akzeptanz. Fumi und Akatsuki Kibikino nehmen sich beide, wie sie nun mal sind. Sie versuchen einander nicht zu verbessern, sondern zu verstehen.

Die Idee von Kaneishi, dem Redakteur des Schriftstellers, war so mäßig eine gut Idee. Besonders hier merkt man aber, dass die Charaktere Fumi und Akatsuki sich weiter entwickeln. Nach ein bisschen Drama kommt ein sanfter Moment und ein richtig fieser Cliffhanger. Yamamori-sensei, du kannst mich doch nicht so stehen lassen.

Dieser Shojo hat definitiv mein Herz erobert.. Schau gern nochmal bei der Rezension zu Band 4 vorbei und unbedingt auch bei Kazé.

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