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Frankfurter Buchmesse: Teil 3

Guten Morgen,

weiter gehts mit dem zweiten Teil des Messebrichtes zur Frankfurter Buchmesse. Nach einer Mittagspause, die wir hauptsächlich sitzend verbracht haben, ging es zu cbj/cbt, weitere Randonhouse Verläge, die ich sehr mag.


Sebastian Menacher war hier unser Ansprechpartner und hat uns erstmal erklärt, wie dieser Verlag Blogger für Rezensionen auswählt. Zuerst muss man sich quasi über das Presseportal bewerben und danach bekommt man einen Fragebogen zugeschickt. Sicher ein guter Weg für den Verlag zu entscheiden, welcher Blog denn nun ein kostenloses Rezensionsexemplar bekommt. Danach hat er uns dann Bücher aus der Herbst/Winter 2013 Saison und der Frühjahr 2014 Saison vorgestellt. Ich zeige euch jetzt mal die, die mich persönlich am meisten interessieren.

 Einmal kommt im Mai 2014 das Debut von Sally Green auf den Markt, Half Bad nennt sich das Buch.

Hierbei geht es um schwarze und weiße Magie und die entscheidung: Bin ich gut oder bin ich böse. Auch das Cover finde ich sehr ansprechend. Das Rot im Kontrast zum Grau finde ich wirklich gut gewählt. Sorrs für die kleine Covergröße 😀 Ich konnte es einfach nicht größer finden. 

Jedenfalls ein sehr interessantes Buch, wenn ihr mich fragt. Aber ich steh ja auch auf Fantasy. Da passt das wirklich gut.


Sagt euch das Buch “Die Bestimmung” von Veronica Roth etwas? Es ist ja schon etwas länger draußen und wir im April 2014 in die Kinos kommen. Ich bin schon gespannt, wie gut die Verfilmung ist. Ich bin ja eigentlich kein Fan von Buchverfilmungen, weil sie den Büchern sehr selten gerecht werden, aber in diesesm Fall hoffe ich, dass es ansatzweise so gut ist wie die Panem Verfilmung.

Band 3 dieser Reihe wird im März erscheinen. Um Band 3 lesen zu können, müsste ich erstmal 1 und 2 lesen, aber ich finde die Reihe ansich ganz interessant. Auch hier geht es um das Wählen eines Lebensweges. Allerdings hat Beatrice hier 5 Auswahlmöglichkeiten, anstatt nur 2.

Das waren so ziemlich die 2 interessanten Bücher, die Sebastian uns vorgestellt hat. Falls ihr noch mehr Lesetipps von cbt haben wollt, fragt mich einfach. Ich habe mir alle Neuerscheinungen aufgeschrieben.

Bevor wir cbj/cbt verlassen haben, ging es noch ein Stückchen weiter um unser Geschenk abholen zu können. Dabei handelte es sich um Jonathan Strout’s Buch “Lockwood“, was ich eigentlich schon lange gelesen haben wollte. Natürlich hat mich das sehr gefreut. Die größte Überraschung kam dann aber noch, als Jonathan Strout plötzlich persönlich vor uns stand und unsere Bücher signiert hat.



Hier hat er gerade mein Buch signiert. Schade, das er so konzentriert war und nichts vom Foto mitbekommen hat.

Aber nun weiter im Programm und ab zu Moses. Ein richtiger Bücherverlag ist Moses natürlich nicht. Moses hat sich auf Geschenkideen und NoneBook Sachen spezialisiert. Die Idee kam unseren Ansprechpartnerinnen Julia Schmidt und Nina Tebertz vor 20 Jahren, als sie Librix ins Leben gerufen haben.


Nach und nach sind immer mehr Themenwelten entstanden und so gibt es nun nicht mehr nur nützliches zum Lesen, wie Leselampen und Lesezeichen, sondern auch Blöcke, Bücherstützen, Taschen und lustige Dinge für die Küche. Alles lässt sich super als Geschenk mit einem Buch verbinden. Super Idee und wer von uns kauft nicht immer irgendetwas extra dazu im Buchladen?

Moses hat allerdings auch ein Bücherspiel. Die BlackStories. Bei den BlackStories handelt es sich um makabere kleine Geschichten. Einer eurer Freunde muss hierbei den Satz vorlesen, der vorne auf der Karte steht. Dann liest er sich die Kurzgeschichte hinten durch und ihr müsst ihm dann Fragen stellen, die er mit Ja oder Nein beantworten kann. So müsst ihr dann erraten, wie die Person um die es sich handelt gestorben ist. Wir haben das ganze in 2 Gruppen ausprobiert und es war garnicht so schwer. Je besser mal das Spiel kennt, desto leichter fällt es einem. Unsere Lösung zu dem Satz “Die Blätter am Baum, war das letzte was sie sehen würde” war übrigens: Ein Auto ist auf Glatteis ausgerutscht und durch das Cafefenster geschlittert. Somit ist die arme Dame gestorben. Wir haben Nina auch noch einige neue Ideen gegeben, weil wir wirklich jede Möglichkeit durchgegangen sind. BlackStories ist für mich eine sehr lustige Idee und es hat wirklich Spaß gemacht, das alles auszuprobieren. Ich denke, ich werde mir bald mal eins der Spiele aussuchen. Für Kinder gibt es sogar eigene kleine Stories, bei denen es sich um Prinzessinen oder Piraten handelt. Haltet also eure Augen offen, wenn ihr das nächste mal im Buchladen seit und nehmt euch eins dieser tollen kleinen Spiele mit. Ich garantiere euch: Ich werdet Spaß haben.

                                                                                                                          

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1 Comment

  1. Oh wie toll, ein signiertes Exemplar! 🙂

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