Die Gamescom Opening Night Live hat auch in diesem Jahr wieder zahlreiche spannende Spiele und neue Einblicke präsentiert. Zwischen großen Blockbustern, überraschenden Ankündigungen und vielversprechenden Neuheiten waren einige Titel dabei, die bei mir besonders im Gedächtnis geblieben sind. In diesem Post stelle ich euch meine persönlichen Favoriten der Show vor und zeige, auf welche Games ich mich in den kommenden Monaten besonders freue. Vielleicht ist ja auch etwas für euch dabei.

Witcher 3 – Songs of the Past

The Witcher 3: Songs of the Past war für mich ganz klar das Highlight der gesamten Gamescom Opening Night Live. Während viele der vorgestellten Spiele interessant und vielversprechend waren, sollte es niemanden überraschen, dass diese Expansion mein Herz hat. Immerhin ist Witcher 3 bis heute in meinen Top 3 aller Spiele.

Besonders spannend finde ich, dass Songs of the Past den typischen Charme der Reihe mit einer neuen Geschichte verbindet. Die Atmosphäre der Witcher-Welt, die Mischung aus düsteren Geschichten, fantastischen Landschaften und moralisch schwierigen Entscheidungen. Genau deshalb sind meine Erwartungen an den neuen Titel entsprechend hoch.

Was mich ebenfalls neugierig macht, ist die Frage, welche Charaktere und Geschichten uns erwarten werden. Gerade bei Witcher weiß man ja nie so genau welcher Charakter nun eine besonders schöne und interessante Story bekommt. Ich bin also wirklich sehr gespannt und kann 2027 (und 2028 für Witcher 4) kaum abwarten. Und das aller aller ALLER Beste? Ein Witcher 3 Remaster erscheint am 29.9.2026 und ist kostenlos für alle, die das Spiel bereits besitzen. Also auf auf! Los gehts. Plötze wartet auf uns alle!
Und noch was. Für alle, die Witcher 3 haben, aber nicht die Complete Edition oder die beiden bisherigen Expansions: Die beiden sind ab jetzt kostenlos.

Ein Stück Heimat mit Final Fantasy VII Revelation

Mit Final Fantasy VII Revelation wurde eines der Spiele gezeigt, auf das vermutlich besonders viele Fans gewartet haben. Als dritter und letzter Teil der Remake-Trilogie soll Revelation die Geschichte rund um Cloud und seine Gefährten zu ihrem großen Finale führen. Der neue Trailer hat dabei noch einmal einen Eindruck davon vermittelt, wie gewaltig die Reise werden könnte.

Besonders spannend finde ich die Welt. Während die bisherigen Teile unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt haben, soll Revelation eine weitläufige und nahezu grenzenlose Umgebung bieten. Auch die Erkundung des Himmels und die Rückkehr des Luftschiffs versprechen deutlich mehr Freiheit.

Für mich ist natürlich auch die Geschichte einer der wichtigsten Punkte. Die Reise von Cloud und seinen Freunden hat sich über zwei Spiele hinweg immer weiter aufgebaut und soll nun in einem großen Finale gipfeln. Besonders die bevorstehende Auseinandersetzung mit Sephiroth dürfte dabei eine zentrale Rolle spielen.

Auch beim Gameplay scheint Square Enix noch einmal auf die Stärken der Vorgänger zu setzen. Das Spiel kombiniert dynamische Echtzeitkämpfe mit strategischen Elementen und soll es ermöglichen, mit der vollständigen Gruppe in den Kampf zu ziehen.

Für mich gehört Final Fantasy VII Revelation deshalb definitiv zu den absoluten Highlights der gesamten Opening Night Live. Nach Remake und Rebirth bin ich unglaublich gespannt darauf, wie diese Reise endet und welche Überraschungen Square Enix für das große Finale bereithält. Der Release ist aktuell für Frühjahr 2027 auf PS5, Xbox Series X|S, Nintendo Switch 2 und PC geplant.

Cozy Gaming mit Petit Planet

Mit Petit Planet war bei der Gamescom Opening Night Live auch ein Spiel dabei, das einen ganz anderen Ton angeschlagen hat. Statt düsterer Welten und actionreicher Kämpfe setzt das kommende Lebenssimulationsspiel von HoYoverse auf eine entspannte und kreative Spielerfahrung.

Was mich daran besonders anspricht, ist die Möglichkeit, seinen eigenen kleinen Planeten ganz nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten. Man kann sich um den Anbau kümmern, angeln, kochen, die Umgebung erkunden und den eigenen Wohnraum dekorieren. Dazu kommen verschiedene Bewohner, mit denen man Freundschaften aufbauen kann.

Auch der soziale Aspekt klingt interessant. Über den sogenannten Galactic Bazaar soll es möglich sein, andere Spieler zu treffen, gemeinsam Aktivitäten zu erleben und die eigenen Welten miteinander zu verbinden. Dadurch könnte Petit Planet deutlich mehr bieten als eine reine Singleplayer-Lebenssimulation. Das sehen wir dann, wenn das Spiel fertig ist oder?

Das Spiel wirkt ruhig, farbenfroh und lädt dazu ein, einfach mal abzuschalten. Gleichzeitig bietet die offene Gestaltung viel Raum für Kreativität und eigene Ideen. Gerade als Kontrast zu den großen Action-Titeln der Opening Night Live finde ich Petit Planet deshalb besonders interessant. Ob es langfristig überzeugen kann, muss sich noch zeigen, aber das Spiel hat definitiv meine Aufmerksamkeit geweckt.

Mehr Dungeons & Dragons mit Warlock

Weiter gehts mit Warlock: Dungeons & Dragons. Das neue Action-Adventure von Invoke Studios und Wizards of the Coast verbindet die bekannte Dungeons-&-Dragons-Welt mit einer düsteren Open-World-Erfahrung und setzt dabei auf eine deutlich actionreichere Ausrichtung.

Im Mittelpunkt steht Kaatri, eine erfahrene Kriegerin, die einen Pakt eingeht, um übernatürliche Magie einsetzen zu können. Genau diese Verbindung aus Schwertkampf und Magie finde ich besonders spannend. Statt sich nur auf eine Spielweise festzulegen, soll man seine Zauber auch bei der Erkundung einsetzen können, um neue Wege und Möglichkeiten in der Welt zu entdecken.

Das gezeigte Gameplay macht für mich vor allem wegen der Kämpfe neugierig. Die Kombination aus Nahkampf und mächtigen Zaubern könnte für abwechslungsreiche Begegnungen sorgen und gleichzeitig eine gewisse taktische Tiefe bieten. Dazu kommt eine Welt, die bewusst düster und teilweise verstörend gestaltet ist. Außerdem muss ich hier keine Runden abwarten wie bei Baldurs Gate 3. Ein großer Vorteil für mich.

Der Spielwelt selbst kommt dabei ebenfalls eine wichtige Rolle zu. Wenn es den Entwicklern gelingt, Erkundung, Magie und eine packende Geschichte sinnvoll miteinander zu verbinden, könnte Warlock eines der interessanteren Fantasy-Spiele der nächsten Jahre werden. Der Release ist aktuell für 2027 geplant.

Schöne Frustration mit Resonance

Mit Resonance: A Plague Tale Legacy kehrt eine Reihe zurück, die für mich vor allem durch ihre besondere Atmosphäre und ihre emotionalen Geschichten im Gedächtnis geblieben ist. Und natürlich der Frustration die ich in den anderen Teilen öfter mal gespürt habe. Das neue Spiel von Asobo Studio ist dabei kein klassischer Nachfolger von A Plague Tale: Requiem, sondern erzählt eine neue Geschichte innerhalb des bekannten Universums.

Die Handlung spielt 15 Jahre vor den Ereignissen von Requiem und stellt Sophia in den Mittelpunkt. Ihre Reise führt sie auf die geheimnisvolle Insel des Minotaurus, wo sie nicht nur gefährliche Gegner überlisten, sondern auch die Geheimnisse eines alten Fluchs aufdecken muss. Dabei treffen mittelalterliche Elemente auf die Mythologie des antiken Griechenlands.

Besonders interessant finde ich den neuen Schauplatz. Die Insel wirkt geheimnisvoll und bedrohlich und scheint deutlich stärker von Mythologie geprägt zu sein als die bisherigen Spiele. Gleichzeitig bleibt die Mischung aus Erkundung, Rätseln, Verstecken und Kämpfen erhalten.

Auch die Rätsel könnten für Abwechslung sorgen. Eine besondere Rolle spielt dabei eine minoische Sphäre, mit der Sophia Licht manipulieren und dadurch verschiedene Mechanismen und Wege freischalten kann.

A Plague Tale hat immer davon gelebt, eine wunderschöne Welt mit einer gleichzeitig bedrückenden Stimmung zu verbinden. Resonance scheint diesen Ansatz weiterzuführen und mit neuen Ideen zu kombinieren. Genau deshalb bin ich gespannt, ob das Spiel wieder diese besondere Mischung aus Geschichte, Spannung und emotionalen Momenten schaffen kann. Der Release ist für den 27. August 2026 geplant.

Mobile Mosterjagd bei Moster Hunter

Mit Monster Hunter Outlanders war bei der Gamescom Opening Night Live ein Titel dabei, der besonders für Fans der Reihe interessant sein dürfte. Das Spiel bringt die bekannte Monster-Hunter-Formel auf mobile Geräte und kombiniert klassische Waffen und Monster mit neuen Abenteurern, Fähigkeiten und einer komplett neuen Insel.

Im Mittelpunkt steht die Jagd auf die unterschiedlichsten Monster, die in der Welt von Aesoland auf die Spieler warten. Besonders spannend finde ich dabei die sogenannten Strahlenden Spezies. Durch das Mineral Radiantit haben sich einige bekannte Monster verändert und sind dadurch nicht nur stärker, sondern teilweise auch deutlich gefährlicher geworden. Dazu gehören unter anderem Varianten von Rathian, Anjanath, Diablos und Rathalos.

Auch die verschiedenen Charaktere und Waffen sorgen dafür, dass man seinen eigenen Spielstil entwickeln kann. Vom Großschwert über Doppelklingen und Bogen bis hin zur Lanze stehen bekannte Waffen zur Verfügung, die durch individuelle Fähigkeiten der Abenteurer erweitert werden.

Besonders interessant finde ich außerdem den Erkundungsaspekt. Neben den eigentlichen Jagden können Ressourcen gesammelt und Einrichtungen gebaut werden, wodurch die Welt mehr zu bieten scheint als nur einzelne Kampfarenen.

Für mich ist vor allem die Idee spannend, ein vollwertiges Monster-Hunter-Erlebnis auch unterwegs erleben zu können. Das hat bei Stories auf der Switch ja ganz gut geklappt. Ob Outlanders langfristig überzeugen kann, wird sich noch zeigen, aber die Mischung aus Jagd, Erkundung und bekannten Monstern macht definitiv neugierig.

Lust auf mehr – Ananta

Ananta war für mich eines der Spiele, bei denen bereits der erste Eindruck Lust auf mehr gemacht hat. Das Open-World-Action-RPG von NetEase setzt auf eine moderne Großstadt als Schauplatz und verbindet eine weitläufige Welt mit schnellen Kämpfen, außergewöhnlichen Charakteren und einer Menge Möglichkeiten zur Erkundung. Der Titel wurde für die Opening Night Live mit einem neuen Blick auf das Spiel angekündigt.

Was mir besonders gefällt, ist der Ansatz, eine große Stadt nicht nur als Kulisse zu verwenden, sondern sie zum zentralen Bestandteil des Spiels zu machen. Dadurch entsteht eine ganz andere Art von Open World, in der es offenbar viel zu entdecken gibt und man sich nicht ausschließlich von Quest zu Quest bewegen soll.

Auch die Bewegungsfreiheit ist ein Punkt, der meine Aufmerksamkeit geweckt hat. Gerade bei einem Spiel mit einer modernen urbanen Umgebung ist es spannend zu sehen, wie die Entwickler die Stadt für Erkundung und Gameplay nutzen. Gleichzeitig scheint Ananta stark auf dynamische Action und spektakuläre Fähigkeiten zu setzen.

Das Spiel wirkt deutlich moderner als viele klassische Fantasy-RPGs und kombiniert eine lebendige Metropole mit übernatürlichen Elementen. Genau diese Mischung macht Ananta für mich interessant.

Einen festen Release-Termin gibt es aktuell noch nicht. Trotzdem gehört Ananta für mich zu den Spielen, die ich nach der Opening Night Live definitiv weiter beobachten werde. Wenn die offene Welt und das Gameplay am Ende halten, was der gezeigte Eindruck verspricht, könnte uns hier ein ziemlich außergewöhnliches Action-RPG erwarten.

Die Zukunft ist nah in Cinder City

Cinder City war für mich eines der Spiele, das direkt meine Aufmerksamkeit geweckt hat. Der kommende Open-World-Shooter von NC kombiniert eine futuristische Stadt mit actionreichen Gefechten und einer Welt, die offenbar deutlich mehr zu bieten hat als klassische Shooter-Action. Ich mag ja an sich keine Shooter, aber hier würde ich fast ne Ausnahme machen.

Besonders interessant finde ich die Spielwelt. Eine große, offene Stadt als Schauplatz bietet natürlich viele Möglichkeiten für Erkundung und abwechslungsreiche Missionen. Gleichzeitig scheint Cinder City stark auf schnelle und spektakuläre Kämpfe zu setzen.

Auch der Look des Spiels ist für mich ein großer Pluspunkt. Die Mischung aus futuristischer Technologie, zerstörter Umgebung und einer düsteren Stimmung verleiht Cinder City eine ganz eigene Atmosphäre. Gerade bei einem Open-World-Shooter ist es für mich wichtig, dass die Welt nicht nur als Kulisse dient, sondern tatsächlich neugierig auf ihre Geschichte macht.

Was mich ebenfalls interessiert, ist die Action. Die gezeigten Szenen vermitteln einen schnellen und dynamischen Eindruck, bei dem Schusswechsel und Fortbewegung eng miteinander verbunden sind.

Cinder City gehört für mich deshalb definitiv zu den Titeln, die ich nach der Opening Night Live weiter beobachten werde. Noch ist vieles über das Spiel offen, aber der gezeigte Eindruck macht definitiv Lust auf mehr.

Cozy Creature Collecting – Roco Kingdom

Roco Kingdom war für mich eine der Überraschungen. Das Open-World-Kreaturensammelspiel verbindet eine farbenfrohe Welt mit Rollenspiel-Elementen, Erkundung und einer großen Auswahl an einzigartigen Kreaturen. Besonders spannend finde ich, dass es nicht nur ums Sammeln geht, sondern auch darum, eine eigene Verbindung zu den sogenannten Jinis aufzubauen und gemeinsam mit ihnen die Welt von Carosia zu erkunden.

Dabei wirkt die Spielwelt deutlich lebendiger als bei vielen klassischen Creature-Collector-Spielen. Neben der Erkundung gibt es unter anderem eine Magie-Akademie, eigene Häuser und verschiedene Aktivitäten. Über 400 unterschiedliche Jinis sollen darauf warten, entdeckt und als Begleiter gewonnen zu werden. Dadurch entsteht eine Mischung aus Abenteuer, Sammeln und einer Art gemütlichem Lebenssimulations-Anteil. Und es unterscheidet sich damit von Palworld, wo die Review demnächst auch kommt.

Besonders gut gefällt mir der Look des Spiels. Roco Kingdom setzt auf einen sehr farbenfrohen und verspielten Stil, der gleichzeitig eine große Welt mit vielen unterschiedlichen Umgebungen verspricht. Auch die Möglichkeit, seinen eigenen Charakter und die Jinis individuell zu gestalten, passt für mich sehr gut zu diesem Konzept.

Interessant ist außerdem, dass die Closed Beta bereits näher rückt. Der sogenannte „Quack Quack Test“ befindet sich in der Vorbereitungsphase und die aktuelle Anmeldeaktion läuft bis zum 20. Oktober 2026. Wer ausgewählt wird, kann das Spiel noch vor dem offiziellen Release ausprobieren.

Für mich ist Roco Kingdom damit definitiv ein Titel, den ich weiter beobachten werde. Gerade die Mischung aus Sammeln, Erkundung und einer gemütlichen Fantasy-Welt könnte für viele Spieler genau den richtigen Nerv treffen.

Bildgewalt bei Tides of Annihilation

Mit Tides of Annihilation war für mich eines der optisch beeindruckendsten Spiele der Gamescom Opening Night Live dabei. Der neue Trailer hat noch einmal einen ausführlicheren Blick auf die Welt und die Geschichte des Action-Adventures gegeben und dabei gezeigt, wie außergewöhnlich die Mischung aus modernem London und der mystischen Welt von Avalon ausfällt.

Im Mittelpunkt steht Gwendolyn, die als eine der wenigen Überlebenden einer übernatürlichen Invasion durch das zerstörte London zieht. Ihr Ziel ist es, den Heiligen Gral zu finden, ihre Schwester zu retten und gleichzeitig die geheimnisvollen Halbgötter von Avalon zur Rechenschaft zu ziehen. Die Verbindung zwischen der realen Welt und den Elementen der Artus-Sage finde ich dabei besonders interessant.

Das Spiel schafft es, eine bekannte Großstadt völlig fremdartig und bedrohlich wirken zu lassen. Gleichzeitig sorgen die mythischen Elemente für einen starken Kontrast. Auch das Kampfsystem macht einen sehr dynamischen Eindruck und scheint stark auf spektakuläre Angriffe und schnelle Action zu setzen. Dazu kommt eine Welt, die offenbar viel Raum für Erkundung bietet.

Für mich ist Tides of Annihilation deshalb eines der Spiele, die ich nach der Opening Night Live definitiv weiterverfolgen werde. Die Kombination aus Mythologie, moderner Welt und stylischer Action wirkt außergewöhnlich und könnte am Ende eine echte Überraschung werden.

Vielversprechende Ideen bei Blood of Dawnwalker

The Blood of Dawnwalker ist für mich eines dieser Spiele, bei denen bereits die Grundidee unglaublich vielversprechend klingt. Das neue Action-RPG von Rebel Wolves spielt im Europa des 14. Jahrhunderts und verbindet eine düstere mittelalterliche Welt mit Vampir-Mythologie. Besonders interessant ist dabei, dass hinter dem Projekt zahlreiche ehemalige Entwickler von The Witcher 3 stehen.

Im Mittelpunkt steht Coen, der tagsüber noch ein Mensch ist, sich nachts jedoch in einen Vampir verwandelt. Dadurch ergeben sich nicht nur unterschiedliche Möglichkeiten im Kampf, sondern auch interessante Entscheidungen für die Geschichte. Genau diese Verbindung aus menschlichen und übernatürlichen Fähigkeiten macht den Titel für mich besonders spannend.

Ein großer Pluspunkt ist für mich die Geschichte. The Blood of Dawnwalker soll keine komplett lineare Erfahrung werden. Stattdessen können Entscheidungen beeinflussen, wie sich bestimmte Quests und Ereignisse entwickeln. Dadurch soll sich die Welt stärker nach den eigenen Entscheidungen anfühlen und unterschiedliche Wege ermöglichen.

Die düstere mittelalterliche Welt, Vampire und die Gothik-Elemente passen für mich perfekt zusammen. Gerade wenn die Entwickler ihre Erfahrung aus früheren großen Rollenspielen nutzen können, könnte hier eine sehr interessante Welt entstehen. Außerdem gehen Gothik und Vampire einfach immer oder etwa nicht?

Besonders spannend ist außerdem der bevorstehende Release. The Blood of Dawnwalker soll am 3. September 2026 für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S erscheinen. Das wandert also direkt mal auf die Wunschliste. Irgendwann komme ich schon dazu, denn irgendwie hat ONL doch recht viel zu bieten gehabt. Schaut gerne mal auf der offiziellen Webseite vorbei. Da sind noch viel mehr Spiele. Aber so viel Text kann ich gar nicht tippen.

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